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Zentrische Streckung

Neues Schuljahr -neue Themen - neue Taten

Ich begrüße Euch zu einer neuen Runde Lernprogramm (klein und fein) mit Euklid. Mit der zentrischen Streckung habt Ihr euch schon indirekt letztes Jahr in der Physik beschäftigt oder ihr werdet es in diesem Jahr tun.
In der Optik überlegt man sich wie eine Kamera funktioniert.
Die einfachste Kamera, die es gibt ist eine Lochkamera. Du kannst Sie dir leicht selbst bauen. Eine Anleitung findest du zum Beispiel unter www.leifiphysik.de.

Abhängig davon, wie weit das Objekt von der Kameraöffnung entfernt ist, erhältst du ein größeres oder kleineres Bild auf dem Schirm deiner Lochkamera. Betrachte die Bilder rechts:
Das F links ist das Objekt. Wird es beleuchtet, gehen Lichtstrahlen vom Objekt durch die Kameraöffnung und treffen dort auf dem Schirm auf. In jedem Bild sind zwei der Lichtstrahlen eingezeichnet.

Beantworte zum Aufwärmen folgende Fragen:

1) Wie lässt sich das Bild einer Lochkamera charakterisieren (Worin unterscheidet es sich vom Orginal?)

2) Stelle eine je desto Beziehung zwischen dem Abstand des Gegenstands und der Bildgröße auf!

Die dritte und vierte Frage lässt sich nicht aus den Abbildungen herausfinden. Wenn du dich aber anstrengst und versuchst dich an den Physikunterricht im letzten Jahr zu erinnern, kannst du Sie durchaus beantworten.

3) Welche Auswirkung hat die Lochgröße auf das Bild ? (je desto Beziehung)

4) Welche Eigenschaft von Licht garantiert eine Abbildung des Gegenstands wie auf den Bildern rechts (bzw. wie im Experiment)

Nach den eher physikalischen Betrachtungen geht es nun weiter mit mathematischen Konstruktionen und einer Definition. Du siehst aber wie sich verschiedene Fächer die Hand geben!

P.S.:
Solltest du zu Hause noch etwas experimentieren wollen gibt es zwei Möglichkeiten: 
Du baust dir eine Lochkamera.
Oder du rufst eine Simulation im Internet auf .


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© P. Brichzin 14.9.03
Letzte Änderung 14.9.03